Prüfmöglichkeiten

Prüfmöglichkeiten für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten:

Auch wenn Plattenfehler nicht unbedingt geprüft werden müssen, kann die eine oder andere Prüfung in Zweifelsfällen (bei ähnlichen Erscheinungen oder Verfälschungen) durchaus sinnvoll sein.

 

Als Leiter der Forschungsgemeinschaft prüfe ich seit 2022 auch Plattenfehler und Abarten über den VPEX-Verband und über die Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler. 

 

Folgende Plattenfehler  sind nach unserer Forschung als Druckzufälligkeiten einzuordnen:

405 I, 431 IV, 449 VI,  453 I , 845 VII, 846 XV, 846 XIX  , 868 I, 879 I, 1033 I, 1594 I, 2030 I,  3350 III

Prüfbar als Druckzufälligkeiten sind aus unserer Sicht hier nur 868 I, 879 I und 2030 I. Die anderen genannten Druckzufälligkeiten sollten herausgenommen werden  und sind auch wegen fehlender Abgrenzung aus unserer Sicht nicht prüfbar.   

 

Es gibt bei einigen  MICHEL-Plattenfehlern Verwechslungsgefahren zwischen echten und falschen MICHEL-Plattenfehlern. Damit Sie als Sammler informiert sind und nicht auf falsche Angebote hereinfallen hier eine Foto-Liste der betreffenden Plattenfehler.

 

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Bitte vor einer Prüfung unbedingt vorher per E-Mail oder Post oder Telefon anfragen. Auch eine Einverständniserklärung zur Prüfordnung ist erforderlich.

 

Prüfer und Leiter der ForGe

Thomas Schrage

Carl-von-Ossietzky-Str. 4

 

65197 Wiesbaden

 

Hierzu gibt es zwei Prüfordnungen:

 

VPEX: Prüfordnung siehe Webseite: 

   ForGe: Prüfordnung